Ganzheitlichkeit als Grundprinzip im Verständnis von Gesundheit, Krankheit und Heilung

Ganzheitlichkeit ist zunächst einmal nur ein Schlagwort, das alles und nichts bedeuten kann, aber es fällt mir immer wieder ein, wenn ich mit Freundinnen über das rede, was ich an Alchemilla schätze. Ganzheitlichkeit heißt bei Alchemilla zunächst einmal den Körper und Menschen möglichst ganz zu lassen. D.h., den Menschen in seiner Beschreibung als einheitlich reagierendes System zu begreifen, dessen ausschnittsweise Betrachtung, wie sie in der analytischen Schulmedizin geradezu Prinzip ist, einem Heilungsprozess nicht förderlich ist. Häufig genug werden Menschen im schulmedizinischen Fachärzte-Karussel hin und hergefahren, weil eine symptomverlagernde Behandlung der nächsten folgt.

Im Gegensatz dazu kommt bei Alchemilla auf der Suche nach möglichen Ursachen einer Erkrankung der Mensch als Körper-Seele-Geist-Wesen in den Blick Gesundheit wird also im Zusammenhang mit Lebensführung betrachtet – individueller, spiritueller sowie sozialer.

Es besteht die Möglichkeit, Ganzheit als Zustand und damit Inbegriff von Heilung zu begreifen. Sich als “ganz” zu empfinden kann dann auch heißen, einen befriedigenden Umgang mit einer Erkrankung gefunden zu haben. Gesundheit hat eine eigene Qualität, und ist weit mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Gesundsein kann so heißen, den bestmöglichen Umgang mit sich selbst zu pflegen. Krankheit ist in diesem Sinne nichts Äußerliches, dessen Hereinbrechen wir verhindern müssen. Krankheit kann herausfordernd sein. Krankheit kann fokussierend wirken. Krankheit kann Alarm schlagen. Über all diese Fragen zerbrechen sich vermutlich schon ganze Alchemilla-Generationen den Kopf.

Was mir noch an “Ganzheitlichkeit” bei Alchemilla auffällt ist, dass neben Denken, Handeln und Fühlen auch Spiritualität hier ihren festen Platz im Zusammenhang mit Heilungsprozessen hat. Spiritualität verstehe ich zunächst als ein Bewusstsein der Verbundenheit mindestens mit dieser Welt als einem überindividuellem Gebilde.

Hat Viagra Nebenwirkungen?

Die Wirkungsweise eines Medikaments zu kennen ist nur die halbe Miete, man muss auch seine Nebenwirkungen kennen. Vor der Einnahme von Viagra  von Männern jeden Alters zur Behandlung von Potenzstörungen müssen Sie mit einem Mediziner über die Nebenwirkungen sprechen, mit denen Sie möglicherweise rechnen müssen, wenn Sie Viagra einnehmen gegen Impotenz. Bekannte, wenn auch seltene, Nebenwirkungen sind z. B. Kopfschmerzen, eine verstopfte Nase, Erbrechen, Übelkeit, vorübergehende Beeinträchtigung der Sehkraft (wie z. B. Lichtüberempfindlichkeit, veränderte Farbwahrnehmung und verschwommenes Sehen), Sodbrennen und ein saurer Magen und Gesichtsrötung. Weniger verbreitete Nebenwirkungen von Viagra sind Durchfall, Schwindel, verstärkter Harndrang, Blasenschmerzen, Schmerzen beim Wasserlassen und Blut im Urin.

Männer, denen Viagra verschrieben wurde, können auch unter Schwankungen ihres Blutdrucks leiden. Man muss wissen, dass die Wirkungsweise von Viagra auf einer Erweiterung der Blutgefäße beruht, wodurch der Blutzufluss zum Penis erhöht wird, was zu einer langen und starken Erektion führt und unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen kann, besonders bei Männern, die bereits an Blutdruckschwankungen leiden.

Wenn Sie während Ihrer Behandlung mit Viagra gegen Potenzstörungen eine der folgenden Nebenwirkungen bei sich beobachten sollten, müssen Sie dringend medizinischen Rat einholen: beschleunigter oder unregelmäßiger Herzschlag, Brustschmerzen, Schwierigkeiten beim Atmen, schmerzhafte oder dauerhafte Erektion (auch bekannt als Priapismus), allergische Reaktionen (Jucken, Ausschlag, Nesselsucht, Schwierigkeiten beim Atmen, Engegefühl in der Brust und angeschwollenes Gesicht, Zunge, Mund und Lippen), Zeiträume von Gedächtnisverlust, Anfälle, Taubheitsgefühl in den Extremitäten, dauerhaftes Schwindelgefühl, Hörverlust, starke Veränderung der Sehtüchtigkeit und Schwächegefühl auf einer Körperhälfte.

Männer, die schon vor der Einnahme ein erhöhtes Risiko hatten, an Herzkrankheiten zu erkranken, können während der Einnahme von Viagra auch an Folgendem leiden – Herzanfall, unregelmäßiger Herzschlag und Schlaganfall. Sollten Sie in der Vergangenheit von einem dieser Probleme betroffen gewesen sein, sollten Sie sich häufigen Untersuchungen durch Ihren Arzt unterziehen, um die Reaktion Ihres Körpers auf Viagra zu beobachten.

Wenn Sie Viagra bei Potenz Shop 24 zum Vergnügen ohne medizinische Indikation kaufen, kann dies zu einer körperlichen Abhängigkeit von Viagra führen und Sie werden schlussendlich geistig und körperlich von dem Medikament abhängig. Sie sind dann nicht mehr in der Lage, ohne Viagra eine längerfristige Erektion zu haben. Wenn Sie Viagra zum Vergnügen verwenden, sollten Sie es daher nicht regelmäßig einnehmen.

Orthopädische Matratzen

Nächte, in denen man wegen Rückenschmerzen keinen Schlaf findet, sind nicht erholsam und gesund. Vor allem Menschen mit einem Rückenleiden benötigen daher besondere orthopädische Matratzen. Diese unterscheiden sich optisch nicht von handelsüblichen Federkern- oder Kaltschaummatratzen. Sie wurden jedoch so entwickelt, dass vor allem Menschen mit Wirbelsäulenerkrankungen ohne Schmerzen schlafen können. Die Matratzen stützen die Wirbelsäule optimal und fördern durch zudem die Durchblutung der Beine und Füße.

Die orthopädischen Matratzen werden meist aus Kaltschaum oder Gelschaum hergestellt. Diese Materialien haben die Eigenschaften, sich besonders gut an die Körperform anzupassen und so den gesamten Körper optimal zu stützen. Zugleich wirken diese Matratzen punktelastisch. Das bedeutet, dass das Gewicht des Körpers gleichmäßig verteilt wird und somit Gelenke und die Wirbelsäule optimal entlastet werden.

Während die meisten Matratzen 5 Zonen besitzen, sind orthopädische Matratzen mit 7 Zonen ausgestattet. Diese 7 Zonen sorgen dafür, dass jeder Bereich der Wirbelsäule und Extremitäten optimal gestützt werden können. Je kleiner die Zonenbereiche, umso individueller kann der Stützeffekt wirken. So können Hals- und Nackenwirbel, Schultern und Hüfte entlastet und die Rückenwirbel gestützt werden.

Orthopädische Matratzen schonen den Rücken nicht nur dann, wenn man auf dem Rücken schläft. Auch in der Seitenlage sind orthopädische Matratzen in der Lage, Rückenschmerzen zu lindern und so einen erholsamen Schlaf zu gewährleisten. Durch die punktelastische Stützung wird die Blutzirkulation in Armen und Beinen aufrecht erhalten, da hauptsächlich die Wirbelsäule gestützt wird, Arme und Beine jedoch niedriger liegen als der Oberkörper. Orthopädische Matratzen gibt es in verschiedenen Härtegraden, sodass sie auch für Menschen mit größerem Gewicht nutzbar sind.

Potenzmittel auch für Diabetiker geeignet

Diabetes ist eine häufige Ursache für Potenzprobleme.

Diabetes ist leider einer der Hauptauslöser für Potenzprobleme, Erektile Dysfunktion, Impotenz oder wenigstens Erektionsschwäche.

Hier können Potenzmittel häufig Abhilfe schaffen oder doch zumindest zur Linderung der Potenzprobleme und neue Stärkung der Potenz und Erektionsfähigkeit beitragen.

Leider aber sind viele Potenzmittel ausgerechnet für Diabetiker nicht geeignet. Mit Libidoxin ist jetzt ein neues, zudem noch rezeptfreies Potenzmittel auf den Markt gekommen, das für Diabetiker geeignet ist und eine wirksame Hilfe gegen Erektionsprobleme darstellt.

Diabetiker, die unter Potenzschwäche und Erektionsproblemen leiden, sollten dieses neue, schnell wirkende Potenzmittel unbedingt einmal testen.

Hilfe bei Erektionsproblemen ohne Chemie

Libidoxin besteht aus 100% natürlichen Inhaltsstoffen.
Bei der Erstellung der Rezeptur für dieses neue OVH Erektionsmittel wurde bewusst darauf geachtet, das alle Wirkstoffe nicht nur wirkungsvolle Hilfe gegen Potenzprobleme bieten, sondern auch für Diabetiker geeignet sind.

Libidoxin ist somit eine sichere, gesunde, rezeptfreie und auch preisgünstige Alternative zu verschreibungspflichtigen Potenzmitteln wie Viagra, Cialis oder Levitra und braucht sich in seiner Wirkweise und Wirkdauer auch nicht hinter diesen teuren Medikamenten zu verstecken. Libidoxin hat zudem keine bekannten Nebenwirkungen.

Das Potenzmittel Libidoxin wirkt sehr schnell. Bereits 30 bis 50 Minuten nach der Einnahme von ein oder zwei der neuen Potenzpillen kann eine spürbare Steigerung der Erektionsfähigkeit des Penis festgestellt werden. Die Wirkung hält oft über viele Stunden (10 und mehr wie berichtet wird) an, so dass auch einem längeren Liebesabenteur mit Libidoxin nichts mehr im Wege steht.

Probieren Sie dieses neuartige, rezeptfreie Potenzmittel einfach einmal aus, Sie werden begeistert sein. Tipp: Kombinieren Sie Libidoxin (Einmalige Einnahme bei Bedarf) mit dem Potenzbooster Androxan Forte (tägliche Einnahme über mehrere Wochen) um den Effekt noch merklich zu steigern!

Potenzmittel für Diabetiker kombinieren!

Libidoxin und Androxan Forte können einfach und unkompliziert im Internet bestellt werden. Ein peinlicher Gang zum Arzt oder Apotheker ist also nicht notwendig. Die Lieferung erfolgt sehr schnell und völlig diskret in neutraler Verpackung ohne Angabe des Inhalts.

Bestellen Sie Libidoxin noch heute, und Ihre Potenzprobleme gehören schon bald der Vergangenheit an!