Fachbegriffe Ihres Tierarztes, für Sie erläutert

Das Krankheitsbild der Immunhämolytischen Anämie

Das Krankheitsbild der Immunbedingten Thrombozytopenie (ITP) :

Das Krankheitsbild der Immunhämolytischen Anämie

Mitglieder

Dr. Herdin Achilles 
Dr. Hans-Jürgen Altmann 
Dr. Sigrid Apel 
Dr. Gisela Arndt 
Dr. Gabriele Baatz 
Dr. Mahtab Bahramsoltani 
Dr. Gisela Baumann 
Dr. Karl-Eike Bell 
Prof. Dr. Volker Bergmann 
Dr. K.W. Beyer 
Prof. Dr. Karsten Beyer 
DVM W. Blaffert 
Prof. Dr. Josef Boch 
Prof. Dr. Gerhard Böhme 
Dr. Horst Bornemann 
Dr. Juliane Bräunig 
Dr. Ingelore Brockmann 
Prof. Dr. Leo Brunnberg 
Prof. Dr. Klaus-Dieter Budras 
Prof. Dr. Eberhard Bulling 
Dr. Gisela Clauß 
Dr. Eva Cremer-Schlede 
Dr. Barbara Cyrus 
Khair Elseed Dafa Elseed 
Prof. Dr. Klaus Dämmrich 
Prof. Dr. Werner Dewitz 
Dr. Wulf Doherr 
Elke Dreimann 
Dr. Wilhelm Drewes 
Tibor Ferencz 
Dr. Anke Finnah 
Dr. Dieter Flick 
Dr. Hans-Rainer Franke 
Dr. Detlev Franke 
Dr. Martin Fritzsch 
Dr. Hans-Werner Fuchs 
Dr. Burckhard Fuchs 
Jörg Gagelmann 
Dr. Hans-Werner Gallrein 
Dr. Carl-Christian Gelfert 
Prof. Dr. Klaus Gerigk 
Dr. Klaus Gerlach 
Prof. Dr. Peter Glatzel 
Dr. Andrea Golombiewski 
Frank Göritz 
Prof. Dr. Udo Götze 
Prof. Dr. Arthur Grabner 
Dr. Waltraud Grapentin 
PD Dr. W. Griem 
Dr. Peter Grosdanoff 
PD Dr. Christian Grosse-Siestup 
Prof. Dr. Dieter Großklaus 
Prof. Dr. Siegfried Grund 
Dr. Annelie Hahn 
Dr. Wolfram Haider 
Dr. Ursula Hapel 
Prof. Dr. Klaus Hartung 
Dr. Hans-Peter Heckert 
Prof. Dr. Ernst Hellmann 
Dr. Jochen Hentschke 
Prof. Dr. Alfred-Otto Heydorn 
Prof. Dr. Dr. Theodor Hiepe 
Prof. Dr. Bernhard Hildebrand 
Thomas Hildebrandt 
Dr. Joachim Höchel 
Dr. Godehard Hoffmann 
Dr. Udo Holland 
Michael Hölty 
Prof. Dr. Hans-Ulrich Höpke 
Prof. Dr. Dr. h.c. Franz Hörchner 
Dr. Peter Hans Hummel 
Prof. Dr. Dr. h.c. Rudolf Ippen 
Dr. Gerhard Jaeschke 
Dr. Siegfried Jende 
Dr. Wolfgang Jungnickel 
Dr. D. Kaddu-Mulindwa 
Dr. Susanne Keil 
Prof. Dr. Horst Keller 
Prof. Dr. Helmut Kewitz 
Dr. Andreas Kirchhoff 
Dr. Joseph Kleinelanghorst 
Prof. Dr. Dr. Heinz-Georg Klös 
Dr. C. Kloß 
Dr. Gerhard Koenig 
Dr. Werner Köppel Dr. H.-D. Körber 
Michael Kreher 
Dr. Jutta Kreibig 
Prof. Dr. Rainhard Kroker 
Prof. Dr. Hansdieter Krzywanek 
Dr. Michael Kunde 
Dr. Armin Kuntze 
Prof. Dr. Erich Künzel 
Dr. Christian Laiblin 
Prof. Dr. H.-J. Langner 
Prof. Dr. Ellen Lettow 
Dr. Günter Leunert 
Prof. Dr. Reimer Levetzow 
Prof. Dr. Horst Loppnow 
Dr. Klaus Lüdcke 
Prof. Dr. Johannes Ludwig 
Prof. Dr. Jörg Luy 
Prof. Dr. H. Martens 
Dr. Ursula Mechler 
Dr. Carl-Christian Merck 
Prof. Dr. Gerhard v. Mickwitz 
Prof. Dr. Gerhard Monreal 
Prof. Dr. Lukas Felix Müller 
Dr. Karl-Konrad Muthesius 
Dr. Frank Mutschmann 
Prof. Dr. Friedmund Neumann 
Dr. Andreas Ochs 
Prof. Dr. Marna Opitz 
Prof. Dr. Johanna Plendl 
Dr. Dieter Protz 
Dr. Heidemarie Ratsch 
Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhard Reuter 
Prof. Dr. Eckhard Ripke 
Prof. Dr. Dietrich Rohloff 
Patrizia Romanazzi 
Prof. Dr. Roland Rudolph 
Dr. Corinna Rutsch 
Dr. Lutz Sassenburg 
Dr. Kurt Schäffer 
Prof. Dr. W. Scharmann 
Dr. Joachim Scheffler 
Prof. Dr. Eberhard Schein 
Prof. Dr. Helmut Scheunemann 
Dr. Bernhard Schmidt 
Dr. Gilbert Schmidt 
Dr. Katrin Schmidt 
Prof. Dr. Dieter Schneider 
Dr. Arno Schönberg 
Dr. Susanne Schönert 
Prof. Dr. sc. Bodo Schülke 
Dr. Friedrich-Wilhelm Schulze 
Dr. Arnfried Schulze 
Ingrid Schutt–Abraham 
Prof. Dr. Dorothea Schwartz-Porsche 
Prof. Dr. Martin Siegert 
Prof. Dr. Hans-Jürgen Sinell 
Dr. Marianne Skrodzki 
Dr. Claudia Spiegel 
Dr. Rudolf Stephan 
Dr. Stephan Steuber 
Dr. Gerhard Teichert 
Dr. Wilfried Timm 
Prof. Dr. Eberhard Trautvetter 
PD Dr. Eberhard Uecker 
Prof. Dr. Berens Dirk v. Rautenfeld 
Dr. Ariane Valentin 
Michael Voigt 
Prof. Dr. R. Weidhase 
Prof. Dr. Hubert Weik 
Dr. Sabine Weiler 
Dr. Irene Weinhold 
Dr. Klaus Weinhold 
Prof. Dr. Ekkehard Wiesner 
Prof. Dr. Werner Wilk 
Dr. Ingeborg Wilke 
Prof. Dr. H.-J. Wintzer 
Dr. Jutta Wisser 
Dr. Elke Witte 
Dr. Ulrich Wittstatt 
Dr. Hans Wöhrl 
Dr. Lothar Wolske 
Prof. Dr. Karl-Hans Zessin 
Dr. Hans-Ullrich Zimmermann 
Dr. Karl Zuschneid

Asthma bronchiale

Das Wort „Asthma” hat seinen sprachlichen Ursprung im Griechischen; es bedeutet so viel wie „Keuchen”. So beschreibt schon der Begriff, was als Folge der mit dem Asthma verbundenen Atemnot für jedermann sichtbar – oder richtiger: „hörbar” wird.

Asthmatische Beschwerden wie Atemnot können beim Asthma nicht nur durch Pollen, Tierhaare und andere Allergene, sondern auch durch andere Auslöser (z.B. Zigarettenrauch, Smog, Küchendämpfe, Nebel, Kälte und Anstrengung) verursacht werden.

Das „Giemen” und „Keuchen” sind die Folge eines enger werdenden Bronchialsystems.
Dessen innerer Durchmesser verringert sich durch:

  • Verkrampfung der Bronchialmuskulatur,
  • Schwellung der Bronchialschleimhaut,
  • vermehrte Bildung eines zähen Bronchialschleims, der sich nur schwer 
    abhusten lässt.

Ausgangspunkt der Beschwerden ist – wie schon oben erwähnt – die chronische Entzündung der Bronchialschleimhaut. Das ist auch Grund dafür, dass bei der Behandlung des Asthma bronchiale eine antientzündliche Basistherapie (z.B. heute vornehmlich inhalativ angewandtes Cortison) unerlässlich ist.

Balance & Vitalität für Körper und Seele

Die klassischen Symptome von Berufsstress sind unter anderem Pessimismus, wachsende Unzufriedenheit, häufiges Fehlen und Ineffizienz. Viele Menschen gehören mittlerweile zu der wachsenden Mehrheit derjenigen, die sagen, dass ihr Beruf sie unter Stress setzt. 
Deshalb ist es unumgänglich wieder die Kontrolle zu gewinnen, zu erkennen, was Stress bewirkt und wie der Einzelne darauf reagiert. Mit diesen Erkenntnissen ist es möglich, individuelle Stressstrategien zu entwickeln, damit neuen Anforderungen gewachsen und dauerhaft leistungsfähig zu sein.  “Stress ist keine Einbahnstrasse!“ 

Management und Mitarbeiter, die gelernt haben mit ihren Stressfaktoren umzugehen, werden motivierter und zufriedener. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter dabei unterstützen, partizipieren dadurch, dass sich dies positiv auf den Umgang mit Kunden und schwierigen Situationen auswirkt. 

Zusätzlich zu unserem Seminarprogramm bieten wir in den Rubriken Entspannungsakademie®, „Specials“ und Kurse ein breites Spektrum an Veranstaltungen an. 

In unserer Entspannungsakademie® geht es um die Aus- und Weiterbildungen. Diese haben das Ziel eine professionelle Grundlage zu schaffen, sich in einem Wachstumsmarkt haupt- und/oder nebenberuflich selbstständig zu machen. Eine gesunde Mischung aus den meisten – derzeit aktuellen – Entspannungstechniken und allgemeinen Businessthemen schaffen die richtige Basis. 

Ferner bietet sich Menschen, die bereits im Wellness- oder Fitnessbereich tätig sind, eine Chance ihr Angebot zu erweitern oder schaffen eine optimale Ergänzung für Heilpraktiker, Masseure, Physiotherapeuten, Kosmetikerinnen, usw., um damit eigene Fertigkeiten zu ergänzen. Die Einsetzmöglichkeiten sind, je nach beruflicher Basisausbildung, unterschiedlich. 

Innerhalb unserer „Specials“ bieten wir zum Beispiel Veranstaltungen auf Teneriffa und ausgesuchten Hotels an. Diese Rubrik ist unsere Vielseitigste – es lohnt sich also, immer wieder mal auf unserer Homepage zu stöbern. 

Unser Kursprogramm beinhaltet das medizinische Shaolin Qi Gong®. Hier genau das Ba Duan Jin, das nur von den Mönchen des weltberühmten Shaolin-Klosters gelehrt wird. Hierzu bieten wir drei Tagesseminare und 8-Wochenkurse an. 

Wir wünschen Ihnen einen informativen und angenehmen Aufenthalt auf unseren Seiten und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Fitnessprogramme der Krankenkassen

In der Regel entscheidet man sich spontan zum Besuch eines Fitnesskurses oder beginnt ein individuelles Fitnessprogramm in einem Sportstudio. Damit einher geht meist eine gewisse finanzielle Belastung, wegen der sich manche Menschen gegen eine Mitgliedschaft im Studio entscheiden. Für Menschen, die an bestimmten Krankheiten leiden oder übergewichtig sind, geben Krankenkassen oft wertvolle Tipps, bieten besondere Kurse an oder übernehmen die Kosten für das Fitnessprogramm.

Vor allem haben fast alle Krankenkassen inzwischen eigene Fitness Programme entwickelt, die sie exklusiv ihren Mitgliedern (zum Teil kostenfrei) anbieten. Dieses Angebot ist Teil einer Kampagne, die zusammen mit der Bundesregierung entwickelt wurde und in den letzten Jahren, aufgrund der alarmierenden Zahlen der übergewichtigen Jugendlichen und Erwachsenen und der erhöhten Erkrankungen mit Rückenleiden, enormen Auftrieb erhielt. Ziel dieses Fitnessprogramms ist es, den Versicherten eine kostengünstige und effektive Möglichkeit zu bieten, aktiv zur Fitness und damit zur Gesunderhaltung beizutragen. Dementsprechend bieten die meisten Krankenkassen verstärkt Herz-Kreislauf- oder Rückentrainings an.

Doch auch außerhalb der Angebote der eigenen Krankenkassen gibt es einige Möglichkeiten, sich den Start in die Fitness von der Krankenkasse ersetzen zu lassen. Viele Angebote, wie die Rückenschule, bestimmte Schwimmtrainings oder physiotherapeutische Anwendungen, fallen in den Bereich der Gesundheitsvorsorge und werden von den Krankenkassen entweder finanziell übernommen oder anderweitig durch Bonuspunkte honoriert.